Skip to main content

Autor: admin

Die Bühne ist da, Haarwette eingelöst

Nachdem Herr Schröer ja im Frühjahr 2020 seine Haarwette eingegangen war, wurde jetzt aus dem Erlös der Wetteinsätze die langersehnte Bühne angeschafft. Ein wahres Prachtstück. Ihre erste Bewährungsprobe wird die Bühne bei der Verabschiedung von Herrn Schröer bestehen. In den Osterferien mussten die langen Haare einem Kurzhaarschnitt weichen. Weil Corona keine großartige Feier zugelassen hat, erfolgte die Wetteinlösung in aller Stille. Claudia Antons vom Frisörsalon Westendorf und ihr Vater, Franz Westendorf, langjähriger Stammfrisör von Herrn Schröer, kümmerten sich liebevoll um den Rückschnitt.

Allen Spendern sei herzlich gedankt! Ihr habt der Schule einen großen Dienst erwiesen.

Insgesamt wurden bis heute 2475€ gespendet!

Erfolgreiche Teilnahme an der diesjährigen Matheolympiade

Unter der Leitung von Herrn Vogt beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Börger an der diesjährigen Matheolympiade. Dieser Wettbewerb wird bundesweit ausgeschrieben, und es nehmen allein in Niedersachsen rund 40000 Schülerinnen und Schüler daran teil. Um hier erfolgreich zu sein, muss man sich als Grundschüler/Grundschülerin der dritten und vierten Jahrgangsstufe über drei Runden bis zur höchsten Stufe mit kniffligen Aufgaben aus verschiedenen Mathedisziplinen beschäftigen und die richtige Lösung finden. In dieser höchsten Schwierigkeitsstufe gab es an unserer Schule zwei dritte und einen ersten Platz.

Sönke Roggenberg und Emma Sievers erreichten jeweils einen beachtlichen dritten Platz und Fabian Schröer konnte sogar alle gestellten Aufgaben ohne Fehler lösen. Er erreichte die volle Punktzahl und bekam für seine starke Leistung eine Urkunde über einen ersten Platz, sowie ein kleines Präsent. Alle drei kommen aus der vierten Klasse. Die ganze Schulgemeinschaft ist stolz auf euch und gratuliert zu diesem Erfolg!

Plattdeutscher Vorlesewettbewerb in Coronazeiten

Trotz der Bedingungen, die uns Corona diktiert, fand an unserer Schule der Plattdeutsche Vorlesewettbewerb statt.
Alle zwei Jahre können die Jungen und Mädchen der Jahrgänge 3 und 4 ihre Lesefertigkeit im Plattdeutschen unter Beweis stellen. Das ist aber gar nicht mehr so einfach, denn es gibt kaum noch Kinder (und auch Erwachsenen) de plattt proaten könt! Also müssen Eltern, Großeltern, Tante, Onkel oder Bekannte mit den Kindern üben.
Die Lesetexte werden von der Schule zur Verfügung gestellt. Alle, die sich beteiligt haben, bekamen als Anerkennung einen Preis, der durch die Emsländische Landschaft beschafft wurde. Die Emsländische Kreissparkasse ist in unserem Bereich Schirmherrin dieser Veranstaltung. Wer es zum Klassensieger bzw. Schulsieger geschafft hatte durfte seinen Text auf Band sprechen. Die Schule schickte dann diese Dateien nach Hannover, wo eine Jury den/die besten Leser ermitteln wird.
An unserer Schule beteiligten sich folgende Kinder am Lesewettbewerb: Meo Behrens, Luisa Lammers, Lotta Schepers aus der dritten Klasse, Julie Lindemann Maira Büter, Lina Klaas, Hannah Remmers, Janne Gößling, Magnus Antons, Emma Sievers aus der vierten Klasse.
Klassen- und Schulsieger in der dritten Klasse wurde Meo Behrens, in der vierten Klasse wurde Emma Sievers Klassen- und Schulsiegerin, sowie in der neugeschaffenen Kategorie „Gruppen“ Julie Lindemann und Maira Büter.
Man muss aber sagen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirklich erstklassige Leseleistungen abgeliefert haben und die Entscheidungen denkbar knapp ausfielen. Jetzt warten wir gespannt auf Post aus Hannover mit der Nachricht, ob unsere Kinder weiter gekommen sind!

Vorbereitung auf die Fahrradprüfung in Klasse 4

Immer in der vierten Klasse wird an unserer Schule eine Fahrradprüfung durchgeführt. Verkehrserziehung ist aber schon ab der Elementarstufe, sprich Kindergarten, ein sehr wichtiges Thema.
Dabei ist es immer wieder faszinierend, wenn man sieht, mit welcher Geschicklichkeit schon die Kleinsten auf ihren Minirädern oder neuerdings auf den tollen Laufrädern zur KiTa sausen. Für unsere großen Kinder ist das Fahrrad für die eigene Mobilität eine fantastische Erfindung. Sie können große Entfernungen ohne Hilfe der Eltern überbrücken und am eigenen Leib erfahren, was sowohl Geschwindigkeit als auch langsames ausbalanciertes Fahren ausmacht. Leider birgt das Fahrradfahren in der heutigen Zeit auch viele Gefahren: Rücksichtslose Autofahrer, unübersichtliche Verkehrssituationen und mangelnde Ausrüstung können im schlimmsten Fall schwerwiegende Folgen für die jungen Verkehrsteilnehmer bedeuten. Deshalb ist der „Fahrradführerschein“ so wichtig. Wir als Schule stehen da in der Pflicht, in Zusammenarbeit mit dem Elternhaus und der Polizei für gute Voraussetzungen im Umgang mit dem Fahrrad zu sorgen. Sowohl im geschützten Raum des Schulhofs als auch im realen Verkehr werden umsichtiges, vorausschauendes Handeln, Geschicklichkeit und die richtige Reaktion auf Gefahrensituationen geübt. Theoretische Kenntnisse sind ebenso wichtig wie das Schulen des Gleichgewichtsinns, das Wissen um die Dynamik des Bremsens und das Einüben von umsichtigen Verhaltensweisen im öffentlichen Verkehrsraum. All das wird gerade von unserer vierten Klasse verstärkt geübt. Am Ende steht dann eine Prüfung in Theorie und Praxis an. Dafür drücken wird den Kindern ganz fest die Daumen!
Unser Bild zeigt eine knifflige Stelle in Börger mit häufigem Gegenverkehr, abschüssiger Straße, einer Fahrbahnverengung und einer rechts vor links Einmündung. Hier muss besonders geübt werden!

Elternlotsen haben viel zu tun

Nachdem jetzt unsere Kinder wieder in ganzen Klassen täglich morgens zur Schule „strömen“, weil der Präsenzunterricht aufgrund der fallenden Inzidenzwerte möglich wurde, ist die Arbeit unserer Elternlotsen wichtiger denn je . Unser Bild zeigt den neuen Übergang an der Ringstraße zur Einmündung in die Jahnstraße. Auch für die Kinder der beiden Kitas bedeutet die Tätigkeit der Verkehrshelfer eine sichere Überquerung der vielbefahrenen Ringstraße. Jeden Morgen wird zudem der Überweg an der Waldstraße zuverlässig durch unsere Elternlotsen abgesichert. Die Grundschule und die Gemeinde Börger bedanken sich noch einmal ausdrücklich für die Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen und eigenständig zu organisieren.